Es fehlen nur noch 7000 Unterschriften

Sichern Sie jetzt Ihre Wahlfreiheit und die Versorgung mit Biosaatgut – bitte unterstützen Sie die Lebensmittelschutz-Initiative.
Es fehlen nur noch 7000 Unterschriften

Die Verhandlungen in der EU zur Liberalisierung der neuen Gentechnik sind inzwischen weitgehend abgeschlossen, doch die Ergebnisse sind sehr unbefriedigend.  Die Konsument*innen sollen nicht erfahren, in welchen Produkten NGT-Sorten stecken, es soll keine Transparenz geben. Zwar soll der Biolandbau (vorerst) gentechnikfrei bleiben und beim Saatgut soll erkennbar sein, wenn es sich um NGT-Sorten handelt. Allerdings ist nicht geregelt, wie ein gentechnikfreier Bio-Anbau neben dem Anbau von NGT-Sorten weiterhin möglich sein soll. Fragen zur Koexistenz und Haftung bleiben weitgehend ungeklärt. Die Kosten für alle Massnahmen, die die Gentechnikfreiheit sicherstellen sollen, müssen von den Biobetrieben getragen werden. Es ist zu befürchten, dass vielen Sorten patentiert werden, was den Wettbewerb einschränken würde.

Der Stand der Verhandlungen wirft seine Schatten auch in die Schweiz voraus, wo aktuell die Verwendung von NGT-Sorten vorbereitet wird. Genau hier setzt die Lebensmittelschutz-Initiative an. Sie setzt sich für Transparenz und Wahlfreiheit ein. Sie ist enorm wichtig, denn alle Menschen haben das Recht zu wissen, was sie essen. Transparenz und Wahlfreiheit sind aber auch sehr wichtig, um weiterhin Biosaatgut in grosser Sortenvielfalt anbieten zu können. In der Bio-Züchtung sind wir darauf angewiesen, neue Sorten für den biologischen Anbau entwickeln zu können.

Bitte unterstützen auch Sie die Lebensmittelschutz-Initiative und unsere Arbeit mit Ihrer Unterschrift! Jede Unterschrift wirkt und hat Einfluss darauf, wie der Prozess in der Schweiz geführt wird.

Vielen Dank!

https://www.lebensmittelschutz.ch/

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