Landwirtschaft
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Sie hat ihr bestes Ertragspotential bei mittlerer bis intensiver Versorgung, während sie im Hektolitergewicht und der allgemeinen Qualität stabil bleibt. Durch den schilfigen Wuchs hat sie die besten Voraussetzungen ungeliebte Beikräuter, wie Ackerfuchsschwanz oder Windhalm, in Schach zu halten.
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Nach RUNAL die höchste Backqualitätund die schönste Kornfüllung aller empfohlenen Sorten. Trotzdem kann sie auf extensivenbis mittelintensiven Böden selbst WIWA ertraglich übertreffen. Sie ist rund eine Woche früher reif als WIWA und eignet sich auch dank ihrem weichen Kleberoptimal als Mischungspartner zu WITAL.
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Der Purpurweizen Rote Zora ist eine Nischensorte unter den Weizen. Er zeichnet sich durch seine frühe Abreife und die namensgebende rote Farbe aus. Die ausgezeichnete Auswuchsfestigkeit und das hohe Hektolitergewicht sprechen für die Rote Zora. Durch die rote Färbungkönnen z.B. Haferflocken produziert werden, welche sich farblich hervorheben.
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Gute Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten, begrannt, Standfestigkeit: schwach
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Sie ist die Qualitäts-Sorte der gzpk und liefert selbst auf mittleren bis extensiven Standorten sehr zuverlässige Proteingehalte. Umgekehrt kann sie bei guter Versorgung auch hohe Erträge erzielen. Bei mittlerer N-Versorgung interessant als Mischungspartner zu WIWA.
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Spätreife Sorte aus biologischer Züchtung. Winterhart, standfest und ertragsstark. Stinkbrandresistent und gute Widerstandsfähigkeit gegenüber Braun- und Gelbrost.
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Nischensorte aus GZPK-Züchtung. Doppelnutzungstriticale für Futter und Brot. Auch als Mischungspartner mit Wintererbsen geeignet. Eher kurz, proteinbetont, mit hoher Auswuchsfestigkeit. Gute Blattgesundheit, niedrige Viskosität. Für extensive Standorte.
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Mehrjährige Mischung im Unterstock, niedrigwachsend, Alpennordseite