Bohnen
Die Europäer brachten nach der Entdeckung Südamerikas die dort heimischen Phaseolus Bohnen nach Hause. Ursprünglich sind alle Bohnen rankend. Buschförmig wachsende Formen sind erst seit dem 16. und 17. Jahrhundert bekannt. Weltweit sind Bohnen eine wichtige Eiweissquelle in der Ernährung. Dabei spielen allerdings die Trockenbohnen eine viel grössere Rolle als die grünen Gartenbohnen.
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Mittelspäte Sorte mit starker Laubentwicklung. Die Hülsen sind goldgelb, flach und sehr breit. Hervorragender Geschmack. Bohnen beim Farbumschlag von grün nach gelb ernten. Goldgelbe Hülsen sind fädig.
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Alte, starklaubige, spätreifende Sorte. Die Hülsen sind kräftiger gesprenkelt als bei der Sorte Weinländerin, aber kürzer und reifen später.
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Schwertbohne mit breiten, flachen Hülsen. Sehr raschwüchsig. Eignet sich für die erste Ernte im geschützten Anbau oder als Nachkultur. Hat sich auch im Freiland bestens bewährt.
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Ältere Züchtung der Forschungsanstalt Wädenswil. Zart, fadenlos, für Frischkonsum, Dörren, Einfrieren. Längere, runde Hülsen. Weisse Samen.
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Langsam wachsend und spät reifend, starklaubig. Die kurzen Hülsen dieser ursprünglich aus dem Rheintal stammenden Sorte sind hellgrün und stark gebogen. Sehr guter Geschmack im jungen Zustand.
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Frühreifende Sorte für den Freilandanbau mit grünen, sehr schmackhaften, fadenlosen, runden Hülsen. Auch grossgewachsene Hülsen sind noch vorzüglich.
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Ältere, mittelfrühe, grünhülsige Sorte. Reichtragend. Die eher kurzen Hülsen sind gerade und rundoval.