Andere Zwiebelgewächse
In dieser Gruppe werden viele verschiedene Zwiebelgewächse zusammen gefasst, die aus unterschiedlichen Regionen der Erde stammen. Einige eignen sich gut zum Verwildern, andere haben Solitärstaudencharakter. Manche Wildarten produzieren reichlich Samen und vermehren sich so sehr leicht. Mit der Zeit können so ausgedehnte Flächen von diesen Frühlingsboten entstehen, z.B. unter Bäumen und Sträuchern oder zwischen Staudenpflanzen, die sich erst später im Frühjahr entwickeln. Bei unseren Kunden erfreut sich diese Gruppe einer überdurchschnittlichen Beliebtheit.
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Die Strahlenanemone gehört mit ihren niedlichen, sternförmigen Blüten zu den ersten Frühlingsboten. Teppichbildend und kompakt macht sie sich gut unter Bäumen und Sträuchern oder auch in Steingärten.
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Stammt aus dem Westen Nordamerikas und wird auch Mini-Agapanthus genannt. Sie hat den Ruf, nicht ganz winterhart zu sein, kann an geschützten Stellen aber viele Winter überleben. Notfalls die Pflanze mit Stroh oder Tannenästen schützen.
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Die Riesenzwiebeln der sehr attraktiven Prärielilie stammen aus Amerika und wurden früher, wie aus verschieden Überlieferungen bekannt, von Indianern gegessen. An sonnigen Standorten, auch in Wiesen, kann die Prärielilie grosse Gruppen bilden.
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Blütentraube mit bis zu 100 sternförmigen, strahlend-blauen Einzelblüten pro Stängel. Das schlanke, filigrane Erscheinungsbild der Präriekerze verschönert besonders Teichränder. Witterungsgeschützten Standort für die empfindlichen Blüten wählen.
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Besondere Sorte aus Nordamerika mit schmalen, grün-weiss gestreiften Blättern. Schön in Kombination mit Stauden und Gräsern.
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Die «Prärielilie» ist eine langblühende Staude mit blau-violetten, sternförmigen Blüten. Mit ihrem Ursprung im Westen der USA war und ist sie mit ihren essbaren Zwiebeln auch als Indianerkartoffel bekannt.
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Der Schneestolz zaubert mit seiner grossen, sternförmigen Form einen strahlenden Blütenteppich unter frühblühenden Stauden. Robust und reichblühend. Hübsch auch in Töpfen mit Zwergtulpen oder weissen Traubenhyazinthen.
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Diese Sterne öffnen sich bei schönem Wetter und richten sich zur Sonne. Chionondoxa wird oft nur in Blautönen angeboten. Das Pink bietet eine schöne Abwechslung und eine neue Farbwahl. Des Weiteren besitzt Pink Giant eine auffallende Pflanzen -und Blütengrösse.
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Auch Schneestolz genannt, kam nach 1877 in unsere Gärten und stammt ursprünglich aus Kleinasien. Höhe: 15 cm, Blütezeit: März-April.
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Ursprünglich aus Südeuropa stammend, ist der Winterling auch bei uns einer der ersten Frühjahresblüher. Die Pflanzen mit den kleinen goldgelben Blüten verbreiten sich rasch über Samen und fühlen sich besonders unter Laubbäumen wohl.
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Stammt ebenfalls aus Nordamerika. Wegen der Form ihrer Zwiebeln wird sie auch Hundszahnlilie genannt. Die Blätter sind dekorativ gefleckt. Pro Blütenstiel erscheinen 4 – 5 Blüten. Die Pflanze bevorzugt schattige Standorte und humose Böden.
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Auch bekannt unter dem Namen Kaiserkrone. Sie wird ihrem Namen gerecht - wie eine Krone erhebt sich die orangefarbene Blüte bis zu 1 m aus dem Blattgrün. Die einzigartige Blüte trägt einen grünen Schopf. Auffällig sind die darunter liegenden, hängenden Blütenglocken, mit denen sie in einer extravaganten Art den Frühling einläuten. Die Fritillaria ist seit 1573 in Kultur. Gefunden wurde sie in Persien, Pakistan und der Südosttürkei. Dort lebt sie an Hängen bis auf eine Höhe von3000 m. Mit genügend Nährstoffen blüht sie bei uns auch ausdauernd von April bis Mai. Für einen allfälligen Platzwechsel wählt man den August, denn dann hat die etwas hitzeempfindliche Knolle ihre Ruhephase. Höhe: 100 cm, Blütezeit: April.
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Auch als 'Schachbrettblume' bekannt, gedeiht die horstbildende Pflanzen am besten auf humosen, feuchten bis nassen Standorten wie z.B. Teichrändern. Ihre Blüten sind aussergewöhnlich gemustert, die Blätter herrlich dunkelgrün.
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Spätblühendes Schneeglöckchen mit schneeweissen, waagrecht ausgerichteten Blütenblättern. Ganz besonders reizend: Die inneren, gut sichtbaren Blütenblätter weisen einen dezenten grünen Fleck und eine grünes V auf.
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Besonders robustes und ausbreitungsfreudiges Schneeglöckchen, welches früh blüht. Das Blattgrün glänzt in einem frischen Grünton, die Blüten tragen ein kleines grünes Mal.
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Das spanische Hasenglöckchen ist eine dankbare, zierliche Zwiebelblume, die jedes Jahr blauviolette Hingucker im Garten zaubert. Gedeiht auch im Schatten problemlos.
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Die europäische Waldhyazinthe ist ein anspruchsloses Gartengewächs, die es blau (821) und pink (823) blühend gibt. Sie stammt aus Spanien und Portugal und ist bei uns seit dem 15. Jahrhundert bekannt.
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Mischung aus blauen, weissen und pinken Arten des spanischen Hasenglöckchens
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Die europäische Waldhyazinthe ist ein anspruchsloses Gartengewächs, die es blau (821) und pink (823) blühend gibt. Sie stammt aus Spanien und Portugal und ist bei uns seit dem 15. Jahrhundert bekannt.
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Leuchtend weiss, sonst die gleichen Eigenschaften wie die blauen oder pinkfarbigen Pflanzen (821/823), Höhe 40 cm, Blüte im Mai, Schnittblume.
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Wird auch ‚Frühlingsstern’ genannt und fühlt sich an trockenen Stellen und im Steingarten wohl, wo er sich langsam aber sicher vegetativ ausbreitet.
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Zwergiris mit auffälligen, weiss-gelb-lila gemusterten Blüten. Angenehm duftend und frühblühend ist sie auch in Töpfen ein echter Hingucker.
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Das natürliche Vorkommen der Knotenblume erstreckt sich über ganz Europa bis zur Krim. Im Aussehen ähneln sie Märzenbechern, nur bilden sie mehrere Blüten pro Stiel und werden bis zu 60cm hoch. Im Garten lieben sie einen feuchteren, halbschattigen Standort, wo sie verwildern können. Die Pflanzen sind auch für die Topfkultur geeignet.
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