Winterharte, pflegeleichte Staude mit zarten, duftenden Blüten, die in Bauerngärten nicht fehlen darf. Lässt sich gut mit anderen Pflanzen kombinieren. In der Naturheilkunde als "Hustenkraut" geschätzt.
Bekannte Heilpflanze, die ab dem zweiten Jahr blüht. Einzeln oder in kleinen Büscheln pikieren. Nicht zu eng setzen, Pflanzen dehnen sich rasch aus. Biodynamische Präparatepflanze.
Etwa 60 cm hohes Nachtschattengewächs, das zierliche, trichterförmige Blüten und im Herbst dunkle eiförmige Früchte bildet. Findet seit der Antike als Heil- und Giftpflanze, und wegen seiner Rauschwirkung auch als "Hexenpflanze" Anwendung.
Ausdauerndes, krautiges Nachtschattengewächs, das in allen Pflanzenteilen stark giftig ist. Die bis zu 1.5 m hohe, dekorative Wild- und Medizinalpflanze mit ihren schwarzen, kirschförmigen Beeren fühlt sich in eher schattigen Lagen wohl. Anzucht ab April.